Amtliche Mitteilung #11: Aktive Mobilität
Shownotes
🎙️ Amtliche Mitteilung #11: Aktive Mobilität In dieser Folge sprechen wir mit Markus Huber, dem Koordinator für aktive Mobilität der Stadt Salzburg. Er gibt uns spannende Einblicke in seine Arbeit als Schnittstelle im Hintergrund und erklärt, wie die Stadt Salzburg den Fuß- und Radverkehr sicherer, vernetzter und attraktiver gestalten möchte.
🧾 Themen dieser Folge:
- Was bedeutet „Aktive Mobilität“? Warum Fußgänger, Radfahrer und der öffentliche Nahverkehr zusammengedacht werden müssen und Bewegung im Alltag die Lebensqualität steigert.
- Strategien für mehr Sicherheit: Wie Geschwindigkeitsreduktion und eine klare Platzaufteilung an Kreuzungen allen Verkehrsteilnehmenden helfen.
- Kampf dem Raddiebstahl: Warum Salzburg eine hohe Diebstahlquote hat und wie man sein Fahrrad mit soliden Schlössern und GPS-Trackern effektiv schützt.
- Das Phänomen „Elterntaxi“ & Bequemlichkeit: Warum trotz kurzer Wege in der Stadt oft noch das Auto gewählt wird und wie veränderte Planungsimpulse das Umsteigen erleichtern können.
- Neue EU-Verordnung ab 2027: Wie sich die Positionierung von Rad- und Autoabstellanlagen bei Gebäuden in Zukunft gesetzlich verändern wird.
- Mobilitätswandel im Kopf: Wie sich das Bewusstsein in den letzten 30 Jahren von einer reinen Autofokus-Politik hin zu mehr Lebensraum und Verkehrsflächen für alle entwickelt hat.
- Fragenhagel: Einblicke in Salzburgs Radwegenetz, die schönsten Routen und die häufigsten Wünsche von Fußgängerinnen und Radfahrern.
📌 Quick Facts: 🔸 150 bis 170 Kilometer Radwege (je nach genauer Zählart mit oder ohne Bodenmarkierungen) gibt es aktuell in der Stadt Salzburg. 🔸 Lückenschluss und Durchgängigkeit stehen ganz oben auf der Wunschliste der Salzburger Radfahrerinnen und Radfahrer. 🔸 Ab 2027 (Neuanlagen) bzw. 2029 (Bestandsanlagen) müssen laut neuer EU-Verordnung Fahrradständer direkt am Eingang und Autoabstellplätze weiter hinten platziert werden. 🔸 Verbesserte Kreuzungsquerungen haben in der Praxis eine höhere Priorität als das reine Verbreitern von Gehsteigen. 🔸 Über 30 Jahre Erfahrung: Markus Huber begleitet das Thema Mobilität bereits seit drei Jahrzehnten im Salzburger Magistrat.
📲 Mehr erfahren: ➡️ Website der Stadt Salzburg: www.stadt-salzburg.at
Instagram: @stadtsalzburg Website: www.stadt-salzburg.at/podcast Kontakt: podcast@stadt-salzburg.at
Transkript anzeigen
00:00:01: dass man aktiv sich bewegt.
00:00:03: Wir haben davon das Thema mit viele von uns, sondern Sitzenden-Job am Bürojob auch ein hochwertiges Schloss und B an GPS-Trecke drinnen.
00:00:14: wir haben zu wenig Bewegung und einfach, dass man auch schaut, dass wir aktiver werden.
00:00:23: In unseren amtlichen Mitteilungen geht es um die Vielzahl an Themen, die die Stadt Salzburg und ihre über drei Tausend Dreihundert Mitarbeiterin zu bieten
00:00:31: haben.
00:00:31: Wir stellen euch die vielen Services vor, die der Magistrat den Menschen, die hier leben, arbeiten und uns Besuchen anbietet.
00:00:38: Und zwar nicht in einem Briefkasten sondern direkt ins Ohr als Podcast!
00:00:43: Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge der Amtlichen Mitteilung.
00:00:47: ich sitze hier wie immer mit meiner Kollegin Laura
00:00:50: Hi und ich mit meinem Kollegen Hendrik
00:00:52: Hallo
00:00:52: Unser heutiger Gast ist Markus Huber.
00:00:55: er ist Koordinator für aktive Mobilität der Stadt Salzburg.
00:00:59: Wir starten gleich rein mit der ersten Frage.
00:01:00: Bist du heute schon mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs gewesen?
00:01:05: Heute tatsächlich noch nicht!
00:01:07: Ich pendle in der Früh mit dem Rad zum Bahnhof, gehe aber dann vom Bahnhof zur Arbeit zu Fuß... ...aber ich bin fast jeden Tag mit dem Rat
00:01:14: unterwegs.".
00:01:15: Du bist jetzt Koordinator für aktive Mobilität.
00:01:18: Was hast du jetzt konkret?
00:01:19: Der Name ist sehr abstrakt.
00:01:21: Viele Projekte laufen im Hintergrund und die Koordination ist oder die Aufgabe ist hauptsächlich Schnittstelle zwischen den Abteilungen, zum Beispiel der Stadtplanung.
00:01:31: Der Behörde, die Baubteilung, aber auch zwischen Stadt und Land.
00:01:36: Bücherinnen oder Steakholder wie
00:01:38: z.B.,
00:01:40: die Leitungsträgerwende oder das Kanalamt, das wird dann die Koordination richtig abstimmen.
00:01:46: Viele oder das meiste der Arbeit läuft im Hintergrund Planungen, Planungsgespräche.
00:01:52: Mein Job ist hauptsächlich den Überblick zu wahren über das ganze.
00:01:55: Wichtig ist, es ist keine Einzelarbeit wir arbeiten als Team.
00:01:59: ganz wichtig also ich bin nicht eine One-Man Show sondern ich versuche jetzt so die ganzen Kolleginnen und Kollegen alle beteiligt mit den Sportsholen.
00:02:10: Wenn wir noch mal auf dem Begriff eingehen aktive Mobilität was heißt das genau?
00:02:14: Es ist also alles um fast Fußverkehr, Radverkehr aber auch den öffentlichen Nahverkehr.
00:02:21: Dass man aktiv sich bewegt.
00:02:23: Wir haben einfach das Thema mit viele von uns sondern sitzenden Job und Bürojob und wir haben zu wenig Bewegung.
00:02:30: Und einfach dass man auch schaut, dass wir aktiver werden, dass man zum Beispiel zu Fuß ins Büro oder in die Arbeit kommt oder heim fährt oder auch die kleinen Wege zum Einkaufen, zu Fuß oder mit dem Rad macht.
00:02:44: Man hat bisher immer so desselektiert, Fußverkehr und der Radverkehr extra.
00:02:49: Nein man muss es miteinander sehen weil sonst passiert das dass man unter anderem die Teilnehmer ausspielt.
00:02:55: Und wir sind ja alle wenn man ehrlich ist mal Radfahrer, mal Fußgänger, man ist auch vielleicht mit einem Auto unterwegs, man isst mit dem Bus unterwegs.
00:03:04: Wir bedienen ja alles.
00:03:06: Also deshalb kann ich nicht sagen Ich mach nur Radverkehre und nur Fußverkehr
00:03:10: Und du und dein Team bringt das alles unter einen Hut, so gut es geht?
00:03:13: Genau.
00:03:13: Das ist auch sehr wichtig!
00:03:15: Die Strategien sind ja ziemlich ambitioniert – mehr Radverkehr, mehr Fußwege.
00:03:20: Was würdest Du sagen funktioniert bereits ganz gut und wo gibt's noch Potenzialen?
00:03:24: Die Stadt ist präsentiert dafür mit den kurzen Wegen dass wir die Radverkehren-Fussverkehr wirklich gut ausbauen können.
00:03:32: Wir haben schon ein dichtes Netz.
00:03:35: Wir müssen jetzt den Fokus darauf setzen, dass wir das verbessern.
00:03:38: Zum Beispiel wo wir jetzt noch markierungs- technische Radwege sind... ...dass wir die ja dann baulich umsetzen oder maßnahme entsetzen, dass der Radverkehr sicherer mit dem normalen Verkehr mitführen kann.
00:03:50: Und was kann man jetzt genau machen?
00:03:52: Also was ist so eine Strategie, die ihr verfolgt, wenn es zum Beispiel in Kreuzungssituationen ist?
00:03:56: wie schafft man es, dass Fußgänger, Radfahrer und Bus auch Auto gemeinsam funktionieren?
00:04:01: Ein Thema ist einmal, dass man die Geschwindigkeit rausnimmt.
00:04:04: Das ist das Wichtigste überhaupt.
00:04:07: Die Sichtverhältnisse, die sich der Achsen genau anschaut und klare Verhältnissen schafft.
00:04:11: Also nicht so Riesen aus Faltflächen produziert sondern wirklich genau wo hat der Fußgänger oder der Radfahrer?
00:04:19: Wo haben auch beeinträchtigte Personen ihren Platz den sie brauchen weil dann ist er sicherer.
00:04:25: wenn ich heute alles auch als Autofahrer weiß der Rad Fahrer und der Fuß Gänger sind sicher Dann fühle mich auch sicherer vielmehr besser Und funktioniert er besser dann?
00:04:35: Salzburg
00:04:36: ist ja bekannt oder gilt schon lange als die Raddiebstahl-Hauptstadt in Österreich.
00:04:43: Das sogar mit einem ziemlich großen Abstand.
00:04:45: Kannst du das sagen, wieso es so ist und wie man sich am besten da verschützen kann?
00:04:49: Es sind mehrere Bereiche.
00:04:50: Das eine ist einmal der Gelegenheit ... Ausburgerne.
00:04:57: Der nichts dieses Rad, weil ich halt am Abend vorgegangen bin, möchte nicht mehr heimgehen oder habe kein Taxi mehr oder sonst irgendwas.
00:05:05: Finde Rad und fordert mit ein paar Meter, legst dann immer da eine.
00:05:09: Und man weiß nicht, wie in das Rad gehört.
00:05:11: Weil es nicht beschriftet ist, weil's nicht gekennzeichnet is'.
00:05:14: Da natürlich die Diebstelle per se wo natürlich auch zum Teil einbrochen wird, wo Räder wegzwickt werden.
00:05:21: Und natürlich wir haben auf viele Gäste dort sehr hochwertige Räde haben oder auch viele Bewohnerinnen, die hochwertigere und teure Räden haben.
00:05:28: Das sind natürlich einen Anreiz für gewisse Personen.
00:05:32: Ich persönlich habe zum Beispiel bei meinem Rad auch ein hochwertiges Schloss und B an GPS-Trecker drinnen.
00:05:38: Und aber auch das Gekehren zeichnet darauf, dass es drauf ist... ich finde es immer schräg wenn jemand ein teures Rad hat und dann kauft er sich irgendwo ein billiges Schloß um ein paar Euro und dann ja mal da wenn's wegkommt.
00:05:51: Also das muss ich ein paar euro in die Hand nehmen und ein gutes solides Schloss kaufen und auch richtig befestigen!
00:05:58: was man oft sieht, wie die Räder nicht eingebunden oder nicht angekettet werden sondern einfach irgendwie schleißig gemacht werden.
00:06:06: Ja an den Abstellanlagen können wir noch verbessern da haben wir Potenzial und Luft nach oben aber auch die Kindzeichen um wo sie sind.
00:06:14: das wird nächstes und übernächstes Jahr geändert.
00:06:17: Wir sehen jetzt gerade dabei die Radwegweisung zu überarbeiten Und dann werden wir das auch mitmachen dass man zum Beispiel der nächsten Radstand erfindet.
00:06:26: Okay
00:06:27: In Salzburg heißt es ganz oft, die Wege in der Stadt sind sehr kurz.
00:06:32: Aber trotzdem fahren wirklich noch viele Menschen mit dem Auto.
00:06:35: Hast du deine Erklärung für?
00:06:38: Ja!
00:06:38: Es ist bequem.
00:06:40: Einsteigenlos von Ankommen.
00:06:42: Ist so in den Köpfen drinnen... ja ich steige ins Auto rein und komme an.
00:06:47: Manche Leute wollen nicht Radfahren oder zu Fuß gehen.
00:06:51: Muss nur sagen okay is ihre private Entscheidung.
00:06:55: Haus gemacht, und zwar gerade dieses sogenannten Elterntaxis.
00:06:58: Wo Sie glauben das Kind ist sicherer wenn ich es mit meinem SUV zur Schule fahre.
00:07:03: dass ich aber selbst der Auslöser bin für diesen ganzen Verkehr will man nicht sehen.
00:07:09: Man soll auch eben gerade Kinder zum Beispiel animieren, dass sie selbstständig werden.
00:07:14: Das ist ganz wichtig für ihr Entwicklung der Kinder, dass sich selbst im Schulweg hingehen um nicht immer überbehütet.
00:07:21: Dann natürlich auch in der Planung Weil wenn ich Pläne oft herkriege von Warnobjekten und dann sehe ich ja... Die Autorabstelleranlage ist direkt vor der Eingangstür, aber die Radabstellanlagen sind irgendwo im hintersten Eck oder beim Supermarkt.
00:07:38: Ja da ist irgendein schwindlicher Felgenkiller dort auch wieder im hinteren Eck, aber mit meinen Autofallpiss in die Eingangsdüre rein.
00:07:47: Wobei, da gibt es eine neue EU-Verordnung und die wird ab siebenundzwanzig für Neuanlagen und für neun ab neunundzwantig für altbestehende Anlagen umzusetzen sein und da müssen sich auch da was ändern.
00:07:59: Und dann müssen die Abstellanlagen für Räder, für Autos anders zitiert werden.
00:08:05: Die müssen beim Eingang hin und die Autos müssen abgerückt werden.
00:08:11: Wenn ich dreimal beim Auto vorbei gehe bis ich beim Radl bin, steige ich durch ins Auto ein.
00:08:17: Wenn jetzt beim Rad vorbeigehe, fahrt mein Radl weg!
00:08:21: Das ist einfach so... Da ist viel Luft nach oben.
00:08:25: Du bist jetzt schon, wie würde man sagen, ein All-Eig-Sessener beim Magistrat.
00:08:29: Seit über dreißig Jahren bist du bei der Stadt und auch immer mit diesem Aspekt der Mobilität im Vordergrund.
00:08:36: Wie würdest du sagen, hat sich die Mobilität verändert?
00:08:38: Was ist heute anders als früher?
00:08:41: Es hat sich stark in den Köpfen geändert!
00:08:43: Es hat einmal eine Phase gegeben, wo das so aufbruchstimmung war für ein Radverkehr.
00:08:48: Das ist aber dann wieder ein bisschen eingeschlafen und jetzt war mal lange Zeit gerade bei den Verantwortlichen auch in der Köpfe drinnen.
00:08:56: verkehr findet nur für Autos statt.
00:08:59: Dass aber Fußverkehr und Radverkehr auch Verkehr sind, hat man oft ignoriert dass die Radwege und die G-Steige auch Teil der Verkehrsflächen sind, maerstock ignoriert.
00:09:11: Und das wird jetzt wieder mehr in Bewusstsein geführt und auch die Leute wollen wieder besser wohnen.
00:09:17: Es sind einfach teure Abstellanlagen für Autos auf deuren Stadtgrund wo ich anrufig sich leben möchte.
00:09:24: Das ist ja Lebensqualität am Lebensraum Das ist eine Grundsatzentscheidung, will ich dort leben?
00:09:30: Oder ist es mir wichtiger, dass ich mein Auto irgendwo abstelle?
00:09:33: und wenn die Stadt anbietet.
00:09:35: Dass wir die attraktiver machen, dass wir schneller sind zu Fuß oder mit einem Rad dann ist es oder mit dem Öffis.
00:09:44: Dann ist natürlich angenehmer.
00:09:46: Ich persönlich habe vor zwei Jahren mein Auto verkauft.
00:09:49: Wir haben zu zweit einmal eins.
00:09:51: Ich fahre mit Öffi, sie fahr meinen Rad, ich geh zur Fuß und halt ausflüge raus.
00:09:56: macht man das dann mit einem Auto Brauche ich nicht mehr zwei Autos.
00:09:59: Das ist ja eine Kostenfrage, weil ein Auto groß geht!
00:10:02: Mehr als die Instandhaltung eines Fahrrads oder der eigenen Fußmaschine?
00:10:05: Ich hab mich auf jeden Fall
00:10:06: geblieben.
00:10:07: Absoluter... Dann kommen wir zu unserem Fragenhagel.
00:10:13: Neun schnelle Fragen, neun schnellen Antworten.
00:10:17: Bist du bereit?
00:10:18: Ja.
00:10:20: Rad oder zu Fuß?
00:10:21: was machst Du öfter?
00:10:22: Okay das ging noch schneller als gedacht.
00:10:26: Sehr schön Deine liebste Radstrecke in Salzburg?
00:10:31: Der Almkanal.
00:10:32: Das schönste Weg zu Fuß in der Stadt?
00:10:35: Die Altstadt am Morgen, wenn die Stadt beim Erwachen ist.
00:10:39: Wie viele Kilometer Radwege gibt es ungefähr in Salzburger?
00:10:42: Also je nach Teilart zwischen hundertfünfzig bis hundredseipzig Kilometer ob Bodenarkierung mitgerechnet wird oder nicht.
00:10:50: Was ist wichtiger Breitere G-Steige oder bessere Querungen?
00:10:54: Vorher Querungen!
00:10:56: Helm, Fahrradschloss oder Regenjacke?
00:10:59: Was darf nicht fehlen?
00:11:01: Schloss und Helm.
00:11:03: Was ist der häufigste Wunsch von Radfahrerinnen?
00:11:07: Die Lückenschlüsse und die Durchgängigkeit.
00:11:10: Was is der häufigsten Wunsch von Fußgängerinnen?
00:11:12: Platz,
00:11:13: Sicherheit!
00:11:14: Und da ist wieder der Wunst, den Radfahrers ein bisschen langsamer fahren.
00:11:21: Aktive Mobilität in einem Satz
00:11:24: einfach, gesund und die effizienteste Art sich in der Stadt zu bewegen.
00:11:29: Vielen herzlichen Dank!
00:11:31: für die Beantwortung der Fragen und für diese nette Aufnahme.
00:11:34: Ich sage auch Danke fürs Zuhören an alle Zuhörerinnen und Zuhöhrern!
00:11:38: Ihr könnt uns sehr gerne auf Instagram oder Facebook der Stadt Salzburg folgen, um alle Infos rundum die Stadt nicht zu verpassen.
00:11:46: Außerdem Feedback zum Podcast ist natürlich gerne gesehen an podcast-salsberg.at Und weitere Infos findet ihr dann außerdem noch auf unserer Homepage unter www.stadt-salzburg.at.
00:11:59: Wir freuen uns auf's nächste Mal
00:12:01: Ciao!